Konstruktive Kritik

Deunan

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Hallöchen in die Runde!

Es gibt da etwas, was mich schon länger beschäftigt und jetzt möchte ich es gerne einmal ansprechen.

Ich finde diese Community wirklich genial! Es gibt so viele talentierte Menschen und es macht wirklich einen höllischen Spass! Alle sind aufgeschlossen, lieb und nett und begeistert dabei die Mitglieder in irgendeiner Form zu unterstützen! Kurz gesagt, das finde ich richtig genial!

Dennoch gibt es da eine Sache, die mir - wie soll ich sagen - fehlt (?)

Ich habe bislang weder einen Beitrag noch einen Kommentar finden können, der irgend ein Projekt oder eine Sprechtechnik oder sonst was "kritisiert" hätte. Versteht das bitte nicht falsch. Es geht mir nicht darum, dass irgendwer hier irgendwen bloßstellen oder in der Luft zerfetzen sollte.... Ich persönlich hätte nur irgendwie auch, in einer so großen Community, auf konstruktive Kritik gehofft. Wisst ihr, wie ich meine?

Man möchte schließlich auch reifen und dazu lernen... wie soll das also gehen, wenn einem nur "der Bauch gepinselt" wird?

Ist die Furcht zu groß, dass man dann als "Bösewicht" oder "Zicke" dasteht? Ich wundere mich...

Vielleicht mag mich jemand hierzu aufklären. Denn ich bin immer gewillt dazu zu lernen :)

Ich freue mich über einen regen Austausch, eure Meinungen und vor allem interessiert mich, wie ihr das seht.

Ganz lieben Gruss,

Cynthia aka Deunan
 

Delay

Well-known member
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Ist die Furcht zu groß, dass man dann als "Bösewicht" oder "Zicke" dasteht? Ich wundere mich...
Ich erinnere mich an ein Ratgeber zu Kritik und da stand: Nur Kritik geben wenn danach gefragt wird, ansonsten sehr vorsichtig damit sein. Und mit Kritik meine ich hier alles was bemängelt werden kann oder einem auffällt was man persönlich anders gemacht hätte :)
Leuten die ich besser kenne denen sage ich das was mir auch auffällt. Kritik in öffentlichen Kanälen wird in der Regel eher geblockt als angenommen, wenn man Leute erreichen will dann besser in einem privaten Gespräch. Ich denke nicht das sich hier groß was ändern wird, es ist in meinen Augen einfach ein zu heißes Eisen. Was nicht heißen muss das es nicht passiert, nur eben nicht öffentlich. :)
 

Dolax

Wohin bin ich - und wenn doch, wann?
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Ich denke auch, das findet eher in direkten Nachrichten statt und da ist es auch passender.
 

Nee

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Hallo Cynthia,
eine Möglichkeit ein solches Feedback zu kriegen, ist gezielt danach zu fragen.

Über die Kritikkultur wurde übrigens auch in diesem Thread diskutiert.
 

PeBu34

Der Forumsperfektionist
Hallo @Deunan!
Mit Kritik bin ich im Forum auch vorsichtig geworden. Einerseits kann das wirklich ein "heißes Eisen" sein, wenn du einen wunden Punkt beim anderen erwischst, andererseits gibt es zu ein und demselben Thema - z.B. wie ein bestimmter Take eingesprochen und was daran geändert werden sollte - so viele verschiedene Meinungen, dass sich die "Kritisierten" überfordert fühlen könnten (Das geht mir manchmal so. Dann mach ich erstmal dicht und muss nachdenken... - Und das kann dauern! :)) Außerdem wird oft von einem "Gefühl" ausgegangen, und nicht von einem "harten Faktum", also einem tatsächlich erkennbaren Fehler. - Das heißt für mich: 1. Wer kritisiert, sollte von dem Thema wirklich etwas verstehen. ("Kritisieren" und "die Meinung sagen" sind zwei Paar Stiefel.) 2. Wie schon gesagt wurde: Kritik übe ich hauptsächlich "auf Anfrage" oder, wenn nicht danach gefragt wurde, mir aber etwas aufgefallen ist, meistens "unter vier Augen". 3. Ich formuliere meine Kritik häufig als Frage, also: "Könnte es sein, dass du hier (das und das) übersehen hast?" oder "Wie wäre es, wenn du an dieser Stelle "X" statt "Y"... schreibst. (Wofür immer das im konkreten Fall steht... :))

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Delay

Well-known member
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Kritik im Bereich Sprechen ist auch immer so eine Sache. Das ist teilweise physisch, teilweise eigene Interpretation und auch Technik. In manchen Bereichen sollte man auch nicht unbedingt Kritik oder Feedback geben wenn man sich nicht auskennt, gerade im Bereich Sprechphysiologie, das ist dann eher gefährlich... Ich bspw. kenne mich 0 mit Dialekten und Akzenten aus, ich höre zwar das irgendwas seltsam klingt aber zuordnen geschweige den benennen um was es sich da handelt könnte ich nicht.
Fragt man Profis wird in der Regel bei Problemen direkt an Profis ihres Faches weiter verwiesen, also an Phonologen, Sprecherzieher, Sprachtherapeuten oder Logopäden und das ist auch gut so :)
 

Kevin S.

New member
Ich finde das Thema Kritik auch extrem wichtig! Selbstverständlich nehme ich auch jedes Lob an und es ist auch super wichtig gelobt zu werden und seine Stärken von anderen bestätigt zu bekommen (ist bei mir zumindest so). ABER ich finde auch, dass zu einer persönlichen Weiterentwicklung auch Verbesserungsvorschläge gehören. Ich werde mich auch in naher Zukunft Mal richtig vorstellen und ein paar Hörproben hochladen und bitte um Kritik. (Aber auch Lob :D)
 

Chaos

Schneewittchen
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Der Umstand, dass das Thema so oft wiederkehrt, ist eigentlich ein ziemlich guter Hinweis darauf, dass es hier anscheinend verschiedene Lager gibt - diejenigen, die gar keine Lust auf Kritik haben und diejenigen, die gerne würden, aber sich gehemmt fühlen.
Der Umstand, dass wir uns damit seit Jahren im Kreis drehen, heißt eigentlich ziemlich eindeutig auch, dass da beständig was im Argen ist ;)

Naja, ich glaube, in den vergangenen Threads kann man gut meine Meinung dazu nachvollziehen. Ich finde, ohne Kritik wird man eben auch nicht besser. Aber dazu muss man sich auch verbessern wollen. Und gut kommunizieren können.
 

Ellerbrok

Hoer-Stalker
Teammitglied
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Ja, Kritik ist richtig und wichtig. Aber offensichtich haben von den Forenusern, mich eingeschlossen, nur sehr wenige die nötige Zeit und/oder die Lust dazu sich so intensiv mit den Hörspielen oder den Sprechproben auseinanderzusetzen um eine Form von "qualifizierter" Kritik schreiben zu können. Es wird, wenn überhaupt, konsumiert und dann abgehakt.

Und ich bin da ganz ehrlich, ich schaffe es nicht alle unsere Forenhörspiele zeitnah zu hören.
 

SeGreeeen

Meet 'n' Greeter & Shorty Challenger
Das Problem ist halt, dass man (sichtlich) jahrelang über etwas reden kann - ohne konkrete Ideen zur Veränderung ändert sich halt auch nichts. Man kann die Mitglieder nicht zwingen die Hörspiele zu hören, und auch nicht dazu Feedback zu geben, das aus mehr als "Hat mir gefallen!" besteht. Vielleicht sollten wir ein Feedbacktemplate erstellen, das automatisch bei Antworten auf Hörspielprämieren o.ä. in die Antwortbox kopiert wird. Sowas:

"Warum hat dir das Hörspiel (nicht) gefallen?
Was hat dir am besten gefallen?
Was hat dir am wenigsten gefallen?
Was hätte man noch besser machen können?
etc."

Wichtig wäre, dass das halt wirklich nur automatisch in die Antwort eingefügter Text ist (nur bei Feedback Threads oder so) den man auch ohne Konsequenz wieder löschen kann. Hat jemand von euch eine konkrete Idee wie man es verbessern könnte?

Dann hätte man schonmal einen Ansatz, was man in so eine Antwort reinschreiben könnte. Weiß aber nicht ob das gut ist oder technisch machbar (@Dennis Künstner ?). Oder überhaupt erwünscht. Jedenfalls jetzt wieder 2 Wochen hier zu diskutieren, alle fühlen sich angemotzt und dann nächstes Jahr wieder weiter zu machen dürfte niemanden irgendwas nützen.
 

schaldek

zentrifugiert
Teammitglied
Das Forum ist so toll, WEIL ich hier a bunch of Leuten gefunden hab, die mein Tun jederzeit schonungslos
kritisieren, und das sogar meistens, wenn ich sie danach frage. :D
 

Marvin Kopp

Marvin Kopp
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Ein großes Problem an Kritik in Foren finde ich ist, dass man kein Gegenüber hat. Da kommt ganz viel ganz anders rüber, als es gemeint ist. Man sieht sich dann im schlimmsten Fall einem Wall aus Negativität gegenüber, je nachdem wie man gestrickt ist und wie stark das Selbstbewusstsein ausgeprägt ist. Das hängt natürlich auch noch davon ab, wie die Kritik formuliert wird. Und da gibt es natürlich auch unterschiedliche Ansprüche. Einige machen das aus reinem Spaß an der Freude und andere wollen das professionell machen. Da gibt es dann finde ich auch eine andere Messlatte. @Dolax Ansatz finde ich da eigentlich ganz gut. Wenn man zu etwas speziellem Feedback haben will, dann kann man ja fragen. Z.b hier sind meine Proben. Was meint ihr woran harkt es bei mir, was mache ich schon gut etc. Und wenn man das nicht in der Öffentlichkeit diskutieren will, kann man ja auch dazu schreiben, dass man das per PN haben will.
 

Deunan

Well-known member
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Hallo zusammen,

mir war ja gar nicht bewusst, in was für ein Wespennest ich da gestochen habe!

Ich bin ein bisschen überrascht, wie polarisierend dieses Thema ist. Dann wiederum aber auch verständlich.... nicht jeder möchte „kritisiert“ werden und nicht jeder kann damit umgehen. (Weder das Verfassen einer konstruktiven Kritik, noch das Aufnehmen einer solchen)

Dennoch scheint es ja aber ein Thema zu sein, das „alljährlich“ für Aufregung sorgt. So irrelevant scheint es daher nicht zu sein, aber gut.

Mir ging es hierbei übrigens nicht darum, dass irgendwer alle Posts durchgucken und nen Daumen nach oben oder unten setzen soll oder jemand eine Doktorarbeit darüber abhalten soll, welche Technik bei irgendwas wie, wann, angebrachter wäre.

Lediglich der Austausch in alle Richtungen hätte mich persönlich recht angesprochen und auch angeregt. Wie bereits erwähnt, lerne ich gern dazu. Und so wie auch gepostet wird, wie die Sprechkabinen aussehen, hätte ich spannend gefunden zu erfahren, wie man z. B. besser cuttet oder oder.

Gerne suche ich dann aber direkten Kontakt ^^

Liebsten Dank für Eure Meinungen.
 
Ich weiß noch, wie damals vor gut 10 Jahren mein Hörspiel "Wild West Zombies" mit sehr viel, zum grossen Teil durchaus berechtigter Kritik überhäuft wurde. Erst mit etwas Abstand konnte ich mir eingestehen, daß meine Begabung, ein schönes Hörspiel zu schneiden, nicht besonders ausgeprägt war und ich wollte mein Hobby schon drangeben. Zum Glück habe ich das nicht gemacht und bin dabei geblieben, nur habe ich mich dann komplett auf das Schreiben verlegt. Wer es trotzdem mal hören möchte, wird selbst beim Hörspielprojekt nicht mehr fündig. Ist auch eher nur als Anschauungsmaterial geeignet, was man alles für Fehler machen kann.

 

ROH

Ryan
Lediglich der Austausch in alle Richtungen hätte mich persönlich recht angesprochen und auch angeregt. Wie bereits erwähnt, lerne ich gern dazu. Und so wie auch gepostet wird, wie die Sprechkabinen aussehen, hätte ich spannend gefunden zu erfahren, wie man z. B. besser cuttet oder oder.

Ich versuch dir darauf schon seit Tagen zu antworten und bin immer gleichzeitig am Telefon etc. und abgelenkt.

Weißt du, ich verstehe total, dass Leute gerne mehr Feedback hätten, auch jetzt für andere um zu gucken.
Das Problem ist aber immer das und auch der Unterschied zur Sprecherkabine.

Die Sprecherkabine hat ein Ziel. Das ist definiert. Da kannst du was zu sagen.

Wenn du jetzt hier ein Hörspiel machst und das ist fertig. Was willst du da sagen? Weil du musst ja davon ausgehen, dass die die das gemacht haben, denen so gefällt. Ich kann dir sagen was mir gefällt. Und ich bin in oft in der Position, dass ich verdammt viel Feedback kriege, dass ich immer wieder den Leuten klar machen muss: "Hör mal. Was dir gefällt, ist nicht was mir gefällt. Und wenn du das so haben möchtest, wie es dir gefällt, dann setz dich doch hin und mach es so. Aber erklär mir doch nicht, wie ich es dir recht machen soll.
Weil wenn mir das wichtig wäre - hätte ich dich vorher gefragt."

Diesen Satz schreibe ich seit fast 20 Jahren in 2 Sprachen in unterschiedlichsten Versionen immer mal wieder zu egal was und es sind zu 99,9% immer Leute die nicht viel Erfahrung in Bereich X,Y oder Z haben. Weil die Leute die diese Erfahrung haben, die wissen, dass so ein Kunstprozess aus ständigem Dialog besteht. Und du da die ganze Zeit Entscheidungen triffst und wenn du ein gewisses Niveau erreichst, ist denen auch klar, dass das bewusste Entscheidungen sind und kein Unvermögen.
Wenn die sich dann äußern, sagen die: Ich hätte hier oder dort ne andere Entscheidung getroffen weil... (in Klammer: Mir ist aber klar was ihr da macht).

Hier ist aber auch das Problem, dass du das Ziel und den Anspruch nicht kennst, weil du halt eben Leute hast, die machen das aus Spaß an der Freud oder Selbstverwirklichungsgründen etc.
Wenn ich zu so jemanden sagen würde: Ist dir eigentlich klar was du für ne Message in deinem Buch hast? Guck mal wie du deine Charaktere demontierst. Was sind denn das für Menschen?

Das käm aus dem Nix. Dann würde ich genau denselben Fehler machen - nämlich meinen Anspruch an dessen Werk legen, was überhaupt nicht diesen Anspruch hatte, sondern wo es um was ganz anderes ging. Und wenn es nur ist: Wir machen jetzt ein Kinderhörspiel mit all unseren Möglichkeiten: Fertig.
Der Anspruch ist ja erfüllt. Super. Das ist was ihr machen wolltet. Cool.

Und das ist beim Cut genau so. Da ist so viel Stil mit bei und unterschiedliche Lösungsansetze für Situation X,Y,Z. Selbst wenn du da ernsthaft dran gehen würdest - kannst du nicht sagen: Das eine ist schlechter als das andere.
Das kannst du erst, wenn du so was im Vergleich stellst. Weil klar dann hast du ne handwerkliche Messlatte. Aber das hat nix mit Anspruch zu tun.

Mich z.B. kotzt Musik in Hörspielen an. Ich finde nichts schlimmer als in ein Hörspiel hineinzuklicken und da irgendwelche Musik zu hören, weil ich will die Story hören, die Dialoge etc. und wenn ich dann erst mal vier Mal nach vorne und hinten springen muss, um überhaupt mal eine Stimme zu hören - da hab ich schon kaum noch Lust.
ABER - ich würde niemals zu jemanden hingehen und sagen: Nimm mal die Musik da raus. Weil ich davon ausgehe, denen gefällt das. Die finden das cool oder toll oder was auch immer - spielt keine Rolle - wenn sie es mir gefällig machen wollen, hätten sie mich doch vorher gefragt, wie ich es gerne hätte... In sofern hab ich da nix zu kamellen und solange sie kein Interesse daran haben es mir gefällig zu machen... Who cares? Es hat auch seine Berechtigung. Es ist genau so gut wie alles andere.

Und wieder Bezug Feedback zu kriegen. Du musst dir die Leute suchen. Wenn du die Leute nicht hast, die dir in einem Prozess Feedback geben, dann hast du die falschen Leute. Gerade im Internet ist das einfach.
Wie gesagt: Bei egal was ich mache, selbst bevor der erste Sprecher eine Zeile liest, haben das schon 3-5 Mann gelesen und ihren Senf dazu gegeben. Es ist eine ständige Diskussion während der Produktion.
Und das schwierige ist wirklich nur Leute zu finden, die dir auch was sagen können, aber da musst halt gucken was du willst.

Weil das siehst du selbst an Filmen. Nimm mal StarWars - hier Rogue One - das ist für die Masse ein schlechter Film. Für alte SW Fans (die die Filme noch als Kinder gesehen haben noch bevor Episode I -III rausgekommen ist) ist das ein total geiler Film, auch wenn die alle wissen, dass das kein guter Film ist. Weil das ist ein Fan-Film.
Von Leuten gemacht, die alle selbst Fans waren und sind. Und die haben genau dasselbe gemacht. Ja, du hast da Fans die alle dasselbe mögen und sich dazu gegenseitig auch Feedback geben. Was die aber gebraucht hätten, wären Leute, wie auch damals George Lucas hatte, die denen mal sagen: Nee, Jungs, das funktioniert nicht. Das reicht nicht um ne gute Geschichte zu erzählen. Ihr macht da Fehler schon im Buch.
StarWars ist da ein super Beispiel für. Guck dir die an von 1970 und dann vergleich das mal mit 2000. Das liegt einfach daran, dass 1970 Lucas noch 30 Mann um sich herum hatte, die darauf einfluss hatten. Der hat die auch versucht wiederzukriegen für Episode 1-3 und hat die nicht gekriegt. Da hattest du dann nur noch Leute die nicht mehr Wiederworte gegeben haben. Outcome: Hast du dann.
Und solche Leute zu finden - ist sauschwer. Aber die gibt es, wenn du sie willst und den Anspruch hast.
Kannst ja uch Rogue One machen - wenn dir das Spaß macht und ne Menge Leute Freude damit machen.

Tltr: Hör jedem zu, aber glaub nicht allen. Glaub denjenigen von denen du weißt, dass die die Erfahrung haben oder Ahnung oder was auch immer, bei dem was du erreichen willst. WENN du da einen Anspruch hast. Dann kriegst du auch Feedback und wirst wahrscheinlich auch was machen, wozu man Feedback geben kann. Das klingt wie ne Binsenweisheit - aber das ist leider so.
Ein Bild was nur Rot ist - da kann man immer weniger zu sagen, als zu nem Bild was einen höheren Anspruch hat, wenn du weißt was ich meine.
Aber das ist auch das Problem - hier - Feedback zu geben zu Sachen - weil es 1000 Variablen gibt, gerade wenn du nicht gefragt wirst oder erst im Nachhinein.
 

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