Esra

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Hallo HoerTalk-Leut's,

vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, die/der sich auch für konstruierte Sprachen interessiert. Momentan bastel ich an einem zweisprachigen Sprecher-Skript von "Alisa-ney Aventuras in Divalanda" (Lidepla); im deutschsprachigen "Alice im Wunderland", welches ich dann irgendwie & irgendwann auch mal einsprechen möchte.

Lidepla ist eine naturalisch konstruierte Sprache d.h. es werden neben den lateinischen Buchstaben zusätzlich keine Sonderbuchstaben, Wortwurzeln, Prä- und Suffixe aufgenommen, die es nicht auch in einer anderen (National-)Sprache mit Elternsprachlern; also auch Kreolsprachen, gibt. Der Schwerpunkt von Lidepla liegt auf der sogenannten Prosodie d.h. es werden nur die Buchstaben in direkte Nachbarschaft gebracht, welche sich auch wirklich "nebeneinander" bzw. "nacheinander" & möglichst wohlklingend aussprechen lassen. Das Gegenteil von naturalistisch konstruierten Sprachen oder eher eine gegenteilige Nuance bzw. "konstruktive Spielart" sind die (eher) schematisch konstruierten Sprachen wie z.B. Esperanto o.a. Lojban.

Alisa in Divalanda Skript (LDL-DE) | Textatot (Lidepla Texte)

Die lateinischen Buchstaben in der Lidepla werden wie im Deutschen ausgesprochen. Ausnahme: Der Buchstabe "w" wird wie das englische "w" (runde Lippen, einem deutschen kurzen "u" ähnlich) ausgesprochen.

Grüße,
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Hallo @Esra,

hast du den deutschen Text wörtlich aus Lidepla übersetzt? Ich kenne die Geschichte, aber so, wie sie hier aufgeschrieben ist, fällt es mir selbst in der deutschen Variante sehr schwer, den Text zu verstehen. Könntest du vielleicht etwas mehr dazu sagen, wie du dir die Umsetzung vorstellst?

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Hallo Peter,

PeBu34 schrieb:
hast du den deutschen Text wörtlich aus Lidepla übersetzt?

Mein Wunsch ist es die Feinheiten von dem Lidepla-Text zu verstehen. Die deutsche Übersetzung von mir ist also so eine Art "lidepla-isches Deutsch". Deshalb ja, der Text ist schon wörtlich aus der Lidepla übersetzt. Die deutsche Übersetzung richtet sich aber in der Ausdrucksweise, Grammatik, Wortstellung usw. nach dem Lidepla-Text.

Den Text habe ich auch in gebundener Papierform (2014; Evertype Verlag) in der Lidepla-Übersetzung und auch auf Deutsch (Antonie Zimmermann; 1869; 2010; aktualisierte Orthographie; Evertype Verlag).

PeBu34 schrieb:
Ich kenne die Geschichte, aber so, wie sie hier aufgeschrieben ist, fällt es mir selbst in der deutschen Variante sehr schwer, den Text zu verstehen.

Meine deutsche Übersetzung soll mir eigentlich dabei helfen, den Lidepla-Text richtig zu betonen. Weil ich kann da den Lidepla Text auch nur richtig betonen wenn ich ihn auch wirklich verstehe.

PeBu34 schrieb:
Könntest du vielleicht etwas mehr dazu sagen, wie du dir die Umsetzung vorstellst?
Also momentan bin ich ungefähr bei einem Viertel vom Kapitel 1. Wenn ich Kapitel 1 fertig übersetzt habe würde ich erstmal nur den Lidepla-Text alleine ohne deutsche Übersetzung sprechen wollen. Natürlich würde ich - und mache ich auch regelmäßig - gerne zwischen Lidepla und der deutschen Übersetzung hin- und her wechseln. Ob dabei irgendwie für deutschsprachige Zuhörer ein verständlicher Hörgenuß rauskommt - hhm - muß man sehen (oder doch eher eine gesprochene Übersetzung in Standard-Deutsch?). Ein Zarb-Arbeitsblatt (Kreuzworträtsel usw.) kann ich ja dann immer noch draus machen, wenn das so vom "Lidepla-Deutschem" nicht so toll klingen sollte.

Mir gefällt einfach die konstruierte Mischung von Lidepla und das vorwiegend in der gesprochenen Form (Stichwort Prosodie). Und nebenbei lerne ich dann auch noch Wörter aus anderen Schriftsystemen kennen z.B. Kyrillisch, Chinesisch, Arabisch.

Viele Grüße, Esra :)
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Guten Morgen, @Esra! :)

Als Sprachexperiment kann ich mir gut vorstellen, dass man beide Versionen - Lidepla und die wörtliche Übersetzung - entweder parallel oder versetzt geschnitten - als Hörbuch anbietet. Das Ergebnis dürfte aber eher etwas für Sprachforscher oder experimentierfreudige Hörer/innen sein, die sich diesen Text richtig erarbeiten wollen. Ich selbst wäre damit überfordert, weil ich - wie gesagt - schon den deutschen Text in dieser Form kaum verstehe.

Mir gefällt einfach die konstruierte Mischung von Lidepla und das vorwiegend in der gesprochenen Form (Stichwort Prosodie). Und nebenbei lerne ich dann auch noch Wörter aus anderen Schriftsystemen kennen z.B. Kyrillisch, Chinesisch, Arabisch.
Einige Wörter habe ich auch wiedererkannt, allerdings erst, nachdem ich die deutsche Übersetzung gelesen habe. :)

Ich wünsch dir jedenfalls viel Spaß bei der Umsetzung! Hoffentlich findest du viele interessierte Mitstreiter! :)

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Hallo Peter,
PeBu34 schrieb:
Als Sprachexperiment kann ich mir gut vorstellen, dass man beide Versionen - Lidepla und die wörtliche Übersetzung - entweder parallel oder versetzt geschnitten - als Hörbuch anbietet.
Ja, muß ich halt mal sehen bzw. hören. Ich habe seit einiger Zeit auch ein Mikrofon mit Stativ und viel wichtiger Monitor-Studiokopfhörer, bei denen ich mich dann mal in Echtzeit und vorwiegend ohne Körperschall sprechen höre. Und das auch erstmal ganz entspannt ohne Aufnahmen mit späteren "Verwaltungsstress" und sogar ohne Computer. Vielleicht küsst mich ja sogar die Muse dabei irgendetwas zu diesem Text zu reimen (also auf Lidepla meine ich). Das wäre s**cool. Ich bin so ein bissl Poetry Slam und Papier und Stift Fan.
PeBu34 schrieb:
Das Ergebnis dürfte aber eher etwas für Sprachforscher oder experimentierfreudige Hörer/innen sein, die sich diesen Text richtig erarbeiten wollen.
Ich würde mich eher zu letzteren Kategorie zählen.
PeBu34 schrieb:
Ich selbst wäre damit überfordert, weil ich - wie gesagt - schon den deutschen Text in dieser Form kaum verstehe.
Hhm, in meine Übersetzungen baue ich auch schon so mein bisheriges Grammatik-Wissen über Lidepla ein. Deswegen kann die deutsche Übersetzung unter Umständen etwas sperrig rüberkommen. Ist aber sowieso alles noch in Bearbeitung und natürlich sicherlich auch (sachlich) diskussionswürdig.
PeBu34 schrieb:
Einige Wörter habe ich auch wiedererkannt, allerdings erst, nachdem ich die deutsche Übersetzung gelesen habe. :)
Empfinde ich für mich selbst immer als ein schönes Aha-Erlebnis. "Allgemein", der Grund könnte sein, das z.B. Wörter anders gesprochen als geschrieben werden bzw. die geschriebenen Wörter schon rein von der Prosodie bzw. der "Nachbarschaft der Buchstaben" nicht so gesprochen werden könnten wie sie geschrieben werden.
PeBu34 schrieb:
Ich wünsch dir jedenfalls viel Spaß bei der Umsetzung! Hoffentlich findest du viele interessierte Mitstreiter! :)
Danke. Es gibt da schon paar Leute. Wichtig finde ich für mich das ich mich nicht bei der ganzen Sache nicht zeitlich und von der eingesetzten Energie übernehme. Ist mir aber leider bei einem Dubbing Projekt für Lidepla passiert, was nicht bedeutet das ich nicht mehr daran weiterarbeiten werde. Und genau aus diesem Grund habe ich mich jetzt auf dieses Vertonungsprojekt geeinigt und pfrieml da immer mal so ein bißchen dran rum.

Viele Grüße, Esra :)
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Hallo @Esra,

und danke für die ausführliche Antwort! :) Ich gehe darauf jetzt nicht nochmal ein, weil mir einfach im Moment nichts sinnvolles dazu einfällt. :)

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Ich habe das Projekt wieder angefaßt. Sind nur noch paar Zeilen zu übersetzen und eventuell noch ein "ansprechendes" Vorwort zusammenzuschreiben. Die Bindestriche wollte ich in der Idee von einem Fugen-S (hörbarer Bindestrich) mit einem wohlklingenden Morse dit (-) & daa (--) Ton hörbar machen. Die Klammer ( auf als Plopp auf dem linken Ohr, Klammer zu ) auf dem rechten Ohr. Mal sehen, muß da noch ein bißchen dran rumpfriemeln.
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Hallo Esra

und herzlich Willkommen zurück. :) Ich hab mir den Text mal heruntergeladen. Durch die Wörter in Klammern ist die "deutsche" Übersetzung m.E. jetzt ein bisschen leichter zu lesen, als deine erste Version, obwohl auch hier eine ganze Menge Konzentration nötig ist. (Aber es geht dir ja auch nicht darum einen einfachen Roman zu schreiben. :))

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Danke Peter :) Ich versuche die Übersetzung - von meinem Sprachgefühl her - auch noch zu verfeinern.

Viele Grüße, Esra
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Hallo @Esra,
Ich versuche die Übersetzung - von meinem Sprachgefühl her - auch noch zu verfeinern.
Am einfachsten für die Leser (Lesenden...) wäre natürlich eine Übersetzung in korrekte deutsche Sätze, aber das war ja nie dein Ziel.

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Hey @PeBu34 , ich benutze die deutsche Sprache nur zum "Entschlüsseln" von der Lidepla. Deshalb habe ich im Deckblatt auch "... Lidepla, deutschsprachig entschlüsselt ..." hineingeschrieben. In der Lidepla sind - so naturalistisch geeignet - unter anderen auch "grammatikalische Satzbau-Ideen" aus asiatischen Sprachen eingebaut. Lidepla wurde jetzt nicht vornehmlich für die Zielgruppe im deutschsprachigen DACH-Raum konstruiert.
Viele Grüße, Esra
 

Esra

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Am einfachsten für die Leser (Lesenden...) wäre natürlich eine Übersetzung in korrekte deutsche Sätze, aber das war ja nie dein Ziel.
Es soll ein Lehrtext für Lidepla sein. Zum "Konsumieren" ist diese Spalten-Glossarisierung jetzt eigentlich nicht gedacht. Es ist halt jetzt nicht notwendig ständig im Wörterbuch nachzuschlagen. Das senkt dann hoffentlich ein bißchen die Eintiegshürde. Ich will dann noch mit dem TextStat Tool die Wörter-Doubletten aussortieren lassen und dann mit Zarb ein Kreuzworträtsel zusammenbauen. Das wäre dann ein schöner Content für ein nächstes Jiva Magazin . Aber es brauchts halt alles so seine Zeit.
VG, Esra
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Hallo @Esra Danke für deine Erklärungen! Das Meiste davon war mir durchaus bewusst. :) Ich hab auf den ersten der beiden letzten Beiträge nur nicht geantwortet, weil mir dazu nichts sinnvolles eingefallen ist. :) War also nicht böse gemeint.

Ich will dann noch mit dem TextStat Tool die Wörter-Doubletten aussortieren lassen und dann mit Zarb ein Kreuzworträtsel zusammenbauen.
Wow! Da hast du dir ja einiges vorgenommen.

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Hallo @PeBu34

Habe mir einen Taskam-Audiorecorder zugelegt und werde da ein bißchen damit experimentieren.

Viele Grüße, Esra
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Hallo @Esra,

ich hab auch ein Tascam. Damit lässt sich einiges anfangen. Viel Spaß damit! :)

Ich hab unsere Texte hier inzwischen nochmal gelesen. Was mir aufgefallen ist: Die unterschiedlichen Töne für "Klammer auf" und "Klammer zu" u.s.w. würden wahrscheinlich nur verwirren, wenn sie vorher nicht erklärt würden. Vielleicht gibt es dafür ja eine leichter verständliche Möglichkeit. - Du könntest ja z.B. mit der Stimme eine entsprechende Pause einlegen oder die Betonung ändern, um die Texte in Klammern von denen außerhalb der Klammern zu unterscheiden.

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Hallo @PeBu34

da bringst du mich jetzt echt auf eine Idee, danke-gro! Der Ernst Krausen erwähnt in dem Hörbuch "Die Sprachen der Welt" (CD 3, Titel 5) die Khoisan-Sprachen. Diese Sprachen benutzen Klick-, Schnalz- und Schmatzlaute. In der Idee von dem deutschsprachigen Fugen-S (hörbarer Bindestrich) sollte es eigentlich möglich sein da paar Leute für das Alisa-Skript zu entnehmen. Das würde dann alles natürlicher klingen als audiotechnisch erzeugte Morse Dit-Dah Töne. Es würde den Aufwand auch verringern. Ich frag mal den Dmitry, ob das vielleicht offizieller Teil von Lidepla werden könnte. Das Erklären wofür die Klick- Schnalz- und Schmatzlaute stehen würde ich dann über ein Speak-along-Karaoke machen.

Sollte so praktikabel sein:
"Spitzer Mund & Luft einsaugen" = Kuss-Schmatzer = langer Bindestrich = Partikel-Trenner;
"Spitzer-Mund & Luft rausblubbern lassen" = kurzer Bindestrich = ... = Glossar-Wörter-Komposita
"Fingerschnipsen-links/rechts" (Finger anfeuchten) = eckige Klammer links/rechts = Glossar-Wörter taggen/einklammern
"stereo-mittig in die Hände klatschen" = noch schriftlich im Skript zu ändern: Die Slash "/" Zeichen werden zu Pipe "|" Zeichen = alternative Wörter

VG, Esra
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Hallo @Esra,

so hab ich das allerdings nicht gemeint. Das wäre m.E. letztlich genauso kompliziert, wie mit den Tönen. Ich weiß grade nicht, wie ich dir meine Idee richtig erklären soll. (Ich meinte, dass du einfach die Betonung beim Sprechen änderst und dass dadurch klar wird: "hier ist eine Klammer/ein Einschub." Ob kurzer oder langer Bindestrich oder eine Klammer kann doch nicht soooooooo wichtig sein, oder?). Wenn ich eine Idee habe, wie ich dir das genauer klarmachen kann, melde ich mich wieder.

Vielleicht wäre es am Besten, die geschriebene und die gesprochene Variante des Textes parallel anzubieten. Dann könnten die Leute die Bindestriche u.s.w. sehen.

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Esra

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Hallo @PeBu34,

ich glaub' ich weiß schon was du meinst. Ich habe aber null Sprechererfahrung um das auch über einen ganze Aufnahme ( = Take?) entsprechend durchzuhalten.

Unwichtig ist die Unterscheidung zwischen den "Bindestrichen lang -- " für originale Lidepla Partikel bzw. Präfix und "Bindestrich kurz - " für nennen wir es mal (erläuternde) Glossarworte - nicht z.B.

Lidepla "en--stan" = DE "auf--stehen" (Lidepla-Partikel) versus Lidepla "yok" = DE "es-gibt-nicht" (Glossar-Hyphen)

Ich stimme dir da zu, das eine geschriebene Version zum parallel mitlesen sehr nutzvoll ist. Die nächste Lernstufe wäre dann vielleicht das gesprochen Lidepla mit Klick- und Schnalzlauten für die Partikel, Präfixe und Glossarwörter und dann wiederum die native Lernstufe ohne Klick- und Schnalzlaute für die Partikel und die Präfixe.

Die mit eckigen Klammern "getaggten" Wörter sind eigentlich nur zur Erläuterung für deutschsprachige Elternsprachler:innen und eigentlich auch ein Hinweis darauf das ein Sachverhalt im Deutschen mehr Wörter "benötigt" als in der Lidepla. Und das jetzt ganz ohne Wertung was besser oder schlechter ist.

VG, Esra
 
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Gelöschtes Mitglied 5339

Guten Morgen, @Esra!

Herzlichen Dank für die Erklärung! :) Ich bleib da allerdings lieber beim Deutschen. Lidepla klingt mir viel zu umständlich. Ich hätte nicht die Geduld, es zu lernen.

über einen ganze Aufnahme ( = Take?)

Nur kurz zur Erklärung: Ein "Take" ist nur ein kleiner Teil eines Skriptes. Takes werden meistens durch Zahlen kenntlich gemacht. Das kann z.B. so aussehen:

1 Erzähler
Es war dunkel, als sie das riesige Grundstück erreichten. Tom sah sich nervös um.

2 Tom
(Nervös)
Hoffentlich haben die hier keinen Wachhund!

3 Charly
(Selbstsicher)
Keine Sorge, Alter! Ich hab das alles gecheckt!

u.s.w.


Du könntest dich also nach jedem Take - oder Satz - neu konzentrieren und dann die Aufnahme fortsetzen. Es hilft auch, vor der eigentlichen Aufnahme, die Betonung der einzelnen Textstellen zu üben. :) (Nur mal so, als Gedanke.)

Liebe Grüße von
Peter :)
 
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