Esra
Mitglied
- #1
Themenstarter/in
Hallo HoerTalk-Leut's,
vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, die/der sich auch für konstruierte Sprachen interessiert. Momentan bastel ich an einem zweisprachigen Sprecher-Skript von "Alisa-ney Aventuras in Divalanda" (Lidepla); im deutschsprachigen "Alice im Wunderland", welches ich dann irgendwie & irgendwann auch mal einsprechen möchte.
Lidepla ist eine naturalisch konstruierte Sprache d.h. es werden neben den lateinischen Buchstaben zusätzlich keine Sonderbuchstaben, Wortwurzeln, Prä- und Suffixe aufgenommen, die es nicht auch in einer anderen (National-)Sprache mit Elternsprachlern; also auch Kreolsprachen, gibt. Der Schwerpunkt von Lidepla liegt auf der sogenannten Prosodie d.h. es werden nur die Buchstaben in direkte Nachbarschaft gebracht, welche sich auch wirklich "nebeneinander" bzw. "nacheinander" & möglichst wohlklingend aussprechen lassen. Das Gegenteil von naturalistisch konstruierten Sprachen oder eher eine gegenteilige Nuance bzw. "konstruktive Spielart" sind die (eher) schematisch konstruierten Sprachen wie z.B. Esperanto o.a. Lojban.
Alisa in Divalanda Skript (LDL-DE) | Textatot (Lidepla Texte)
Die lateinischen Buchstaben in der Lidepla werden wie im Deutschen ausgesprochen. Ausnahme: Der Buchstabe "w" wird wie das englische "w" (runde Lippen, einem deutschen kurzen "u" ähnlich) ausgesprochen.
Grüße,
vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, die/der sich auch für konstruierte Sprachen interessiert. Momentan bastel ich an einem zweisprachigen Sprecher-Skript von "Alisa-ney Aventuras in Divalanda" (Lidepla); im deutschsprachigen "Alice im Wunderland", welches ich dann irgendwie & irgendwann auch mal einsprechen möchte.
Lidepla ist eine naturalisch konstruierte Sprache d.h. es werden neben den lateinischen Buchstaben zusätzlich keine Sonderbuchstaben, Wortwurzeln, Prä- und Suffixe aufgenommen, die es nicht auch in einer anderen (National-)Sprache mit Elternsprachlern; also auch Kreolsprachen, gibt. Der Schwerpunkt von Lidepla liegt auf der sogenannten Prosodie d.h. es werden nur die Buchstaben in direkte Nachbarschaft gebracht, welche sich auch wirklich "nebeneinander" bzw. "nacheinander" & möglichst wohlklingend aussprechen lassen. Das Gegenteil von naturalistisch konstruierten Sprachen oder eher eine gegenteilige Nuance bzw. "konstruktive Spielart" sind die (eher) schematisch konstruierten Sprachen wie z.B. Esperanto o.a. Lojban.
Alisa in Divalanda Skript (LDL-DE) | Textatot (Lidepla Texte)
Die lateinischen Buchstaben in der Lidepla werden wie im Deutschen ausgesprochen. Ausnahme: Der Buchstabe "w" wird wie das englische "w" (runde Lippen, einem deutschen kurzen "u" ähnlich) ausgesprochen.
Grüße,
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