Kostenlose Freeware zum schneiden von Hörspielen

Mr_Kubi

Der auf den Bus wartet
Sprechprobe
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AW: Kostenlose Freeware zum schneiden von Hörspielen

Deswegen würde ich persönlich Audacity als erste Wahl sehen und vielleicht können wir da ja wirklich mal eine Art Grundkurs zusammenstellen, mit dem jeder Cutterneuling einfach recht schnell einsteigen kann.
Später kann man das ja für weitere evtl bessere Programme ergänzen.

Das sehe ich eigentlich ähnlich. Man kann zwar einiges an Audacity bemängeln, aber das was ein Schnittprogramm tun soll, tut es. Und zwar plattformunabhängig und for free.

Egal ob man später auf Samplitude, Reaper, Cubase, Pro Tools, Logic, Wavelab etc. wechselt. Das was einen guten Cut ausmacht (z.B. Umgang mit EQ, Grundlegende Effekte) das ist das Wissen wie und wann setze ich etwas ein. Und dieses Etwas hat Audacity auch schon. Sprich um Grundlagen zu erlernen und erst mal rumzuprobieren finde ich das Programm ideal.
Ich persönlich schneide zwar am liebsten mit Logic, aber von Preferenzen abgesehen leistet jedes der genannten Programme in Bezug auf Audioschnitt ähnliches. Für einen Anfänger halte ich Audacity für einen guten Einstieg.
In den genannten Programmen geht einiges komfortabler, aber was komfortabel scheint, ist häufig auch Ansichtssache. Deshalb würde ich einen Grundkurs auch in Audacity-oder evtl. noch Reaper empfehlen, da hier zumindest Kostenneutralität und Plattformunabhängig (zumindest bei Audacity) vorhanden sind.
Zwei Punkte die nicht unwichtig sind wenn man nur mal ausprobieren will.
:wink:
 

ansuess

Andy Suess
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Wie viele Tracks bzw. Spuren sind denn mit Samplitude 11 Silver maximal möglich? Ich habe im Internet was mit 8 gelesen... aber kann das wirklich sein, nur 8? In Samplitude 10 SE sind, glaube ich, 56 Tracks oder so möglich... und die Silverversion von Samplitude 11 ist ja quasi der Nachfolger...

Huch hoppla.. ich bin ja die Antwort noch schuldig. Es stimmt wirklich, Samplitude 11 Silver kann nur 8 Spuren. Bei Samplitude 10 SE sind es 48 Spuren.
 

topracer

Frederic Jacob
Sprechprobe
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Ist eines der Plug-ins insbesondere von audacity geeignet eine Frauenstimme glaubhaft zur Männerstimme zu machen? Meine Tochter muss sehr kurzfristig etwas kreieren, und ich (die Mutter) soll eine Männerrolle sprechen... ein paar Sachen habe ich schon ausprobiert- waren aber eher Lachnummern...
Tja, du könntest höchstens einen Bereich markieren und dann auf "Effekt" -> "Tonhöhe ändern" gehen und die Stimme so tiefer machen. Da einfach mal rumprobieren und hören, was am besten klingt. Das Problem sehe ich aber bei "glaubhaft". Du kannst eine Stimme nicht wirklich so nachbearbeiten, dass sie tatsächlich wie eine ganz andere, wirklich realistisch klingende, Wunschstimme klingt... Aber vielleicht genügt das bei dir ja schon mit dem Ändern der Tonhöhe...

Also für mich persönlich ist Audacity sehr einfach und intuitiv zu bedienen und man erhält recht schnell akzeptable Ergebnisse. Deswegen würde ich persönlich Audacity als erste Wahl sehen und vielleicht können wir da ja wirklich mal eine Art Grundkurs zusammenstellen, mit dem jeder Cutterneuling einfach recht schnell einsteigen kann.
Später kann man das ja für weitere evtl bessere Programme ergänzen.

Irgendwie wären sogenannte Standards nicht schlecht. Cool fände ich, wenn das Hörspielprojekt auch einen Sammelvertrag mit nem großen Hersteller hääte.
Ich spinn das mal so durch.
Jeder Neuling,der fürs Hörspielprojekt was schneiden willl kriegt z.B. Audacity und den Grundkurs Größere Projekte oder sagn wir abe dem dritten oder vierten Cut soll der Cutter auf Samplitude umsteiegen.

Ok ok da krieg ich jetzt ne Menge Prügel, weil bestimmt jeder sein Lieblingsprogramm behalten will, aber denkt mal drüber nach, es gäbe auch Vorteile, man kann Projekte vie einfacher untereinander tauschen. Man könnte sogar sagen wir mal Hintergrundgeräusche und Atmo´s als Porjektteile erstellen und dann jedem Projekt zur Verfügung stellen. z.B. eine Szene auf ner Wiese, die Vögel zwitschern usw. Jeder könnte sich das dann runterladen, einbauen und nach seinen Wünschen erweitern und eventuel dann wieder
für andere Projekte freigeben (Natürlich mit vorheriger Prüfung) Wir bekämen nach und nach ein riiesiges Set an Atmo´s (Kämpfe, SChlachten, Geheul, Gelächter ....), das gäbe mit der Zeit einen fantastischen Fundus, auf den jeder zugreifen könnte.
Zu Audacity: Ist auf jeden Fall ein tolles Freeware-Programm, zum Aufnehmen und einfachen Bearbeiten super, aber das Schneiden von Hörspielen geht meiner Meinung nach mit professionelleren Programmen definitiv besser. Manche Dinge kann man mit Audacity überhaupt nicht machen, es ist zum Beispiel überhaupt keine Automation vorhanden (welche sehr wichtig ist) und z. B. dass man jemanden von links nach rechts gehen hört, kann man gar nicht umsetzen. Audacity arbeitet destruktiv, d. h. die Effekte werden gleich so auf die Wave-Dateien im Projekt angewendet, dass man sie später nicht mehr ändern kann. Und das Cutten geht mit anderen Programmen einfach erheblich schneller, da man z. B. direkt Objekte statt Bereiche verschiebt.

Einen allgemein verbindlichen Standard lehne ich bei den Schnittprogrammen ab, weil einfach jeder vielleicht lieber und evtl. besser mit einem anderen Programm arbeitet. Das sollte einfach den Cuttern überlassen werden und nicht komplett für alle beschlossen werden, wie gearbeitet werden soll.

Zu deinem Vorschlag, die ersten Projekte mit Audacity zu machen und dann umzusteigen: Meinen ersten Cut habe ich übrigens schon mit Samplitude 10 SE gemacht, und mit Audacity wäre das für mich um einiges schwerer und langwieriger gewesen.

Samplitude 10 SE (über KEYS-Zeitschriften, die online bestellbar sind, für ein paar Euro erhältlich) wäre meine Empfehlung für eine gute und günstige DAW, ist auch im Forum bei Cuttern sehr verbreitet. Ansonsten ist auch REAPER noch ein sehr gutes Programm, das man als Demo uneingeschränkt nutzen kann und mit 40 Dollar im Vergleich zu den teureren anderen Produkten von Samplitude, Cubase etc. sehr günstig ist.
Natürlich gibt es auch noch andere geeignete Programme.

Für Sounds und Atmos braucht man eigentlich kein bestimmtes Programm, die kann man ja einfach in Wave-Dateien speichern.


Man kann natürlich auch mit Audacity Hörspiele schneiden, bearbeiten, mehrere Spuren verwenden etc., aber bestimmte Möglichkeiten fehlen einfach und ich finde andere Programme für diesen Zweck einfach besser. Wenn man auf diese Möglichkeiten (die ich aber, wie schon genannt, sehr wichtig finde) verzichten kann, kann man sicher auch mit Audacity einen Schnitt bewältigen, aber eben nicht die vollen Möglichkeiten rausholen. :zwinker:

Grüße,

topracer
 
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Moin moin!

Ah, hier sammeln sich ja schon ein paar Meinungen. Nun, Audacity ist ja seeeehr basic in seinen Funktionen und Möglichkeiten. Kosten sollte man natürlich auch im Auge behalten. Doch zwei gravierende Nachteile hat dieses Programm leider, die für mich ein K.O.-Kriterium sind: keine GUI für VST's und auch keine Automation von LADSPA, VST-Plugins und weiteren Kanälen (siehe Unten). (oder ist das mittlerweile möglich?)
Wie zur Hölle soll man einen guten Mix realisieren, wenn grundlegende Funktionen wie Mixer, Aux/Send, Automation sämtlicher Parameter (außer der Lautstärke (immerhin!)) fehlen???
Dieses Programm ist ein Wave-Editor mit Mehrspurfunktion nicht mehr, es dient zur Bearbeitung von Audiodaten (Stille abschneiden, störende Frequenzen entfernen usw) diese bearbeiteten Daten kann man dann höchstens noch rudimentär mischen und können dann in einem entsprechenden Prg. weiter verwenden und arrangieren werden.
Man sollte diesen Unterschied zur DAW nicht verwechseln, denn hier verwischen die Grenzen gerade nicht! Aus diesen Gründen ist von meiner Seite diesbezüglich kein Grundkurs zu erwarten, weil doof. ;)

Liebe Grüße

Badda
 

TBS-47-AUDIOCLUB

Well-known member
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Nun,

wenn es nur ums schnelle, reine Schneiden von Takes geht, kann man auch das ebenfalls kostenlose Programm mp3DirectCut nehmen. Ein paar andere Funktionen - wie Lautstärke anheben - sind auch dabei.

Gruß, Euer Gunther
 

aeonium

Hutbrummer
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Moin moin!

Ah, hier sammeln sich ja schon ein paar Meinungen. Nun, Audacity ist ja seeeehr basic in seinen Funktionen und Möglichkeiten. Kosten sollte man natürlich auch im Auge behalten. Doch zwei gravierende Nachteile hat dieses Programm leider, die für mich ein K.O.-Kriterium sind: keine GUI für VST's und auch keine Automation von LADSPA, VST-Plugins und weiteren Kanälen (siehe Unten). (oder ist das mittlerweile möglich?)
Wie zur Hölle soll man einen guten Mix realisieren, wenn grundlegende Funktionen wie Mixer, Aux/Send, Automation sämtlicher Parameter (außer der Lautstärke (immerhin!)) fehlen???
Dieses Programm ist ein Wave-Editor mit Mehrspurfunktion nicht mehr, es dient zur Bearbeitung von Audiodaten (Stille abschneiden, störende Frequenzen entfernen usw) diese bearbeiteten Daten kann man dann höchstens noch rudimentär mischen und können dann in einem entsprechenden Prg. weiter verwenden und arrangieren werden.
Man sollte diesen Unterschied zur DAW nicht verwechseln, denn hier verwischen die Grenzen gerade nicht! Aus diesen Gründen ist von meiner Seite diesbezüglich kein Grundkurs zu erwarten, weil doof. ;)

Liebe Grüße

Badda
Hi Badda,

da magst du ja mit allem Recht haben (einig Abkürzungen kenn ich nicht) aber stell dir doch einfach mal vor du hast noch nie ein Hörspiel geschnitten bzw. hast sogar mit Audiobearbeitung generell keine Ahnung, dann ist ein Tool wie Audacity eine sehr gute Wahl, eben auch weil es vielleicht so eingeschränkt ist, aber es führt den Anfänger langsam in die Welt des Hörspielschneidens, ich finde es wie gesagt ein gutes Tool für den absoluten Beginner. Es steht natürlich auch außer Frage, daß man langfristig damit keinen Blumentopf gewinnen kann, aber diese Erkenntnis reift dann auch bei jeden selbst, wenn er lang genug dabei bleibt und den Schnitt mit den Ergebnissen anderer Produktionen vergleicht
 
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Hi Badda,

da magst du ja mit allem Recht haben (einig Abkürzungen kenn ich nicht) aber stell dir doch einfach mal vor du hast noch nie ein Hörspiel geschnitten bzw. hast sogar mit Audiobearbeitung generell keine Ahnung, dann ist ein Tool wie Audacity eine sehr gute Wahl, eben auch weil es vielleicht so eingeschränkt ist, aber es führt den Anfänger langsam in die Welt des Hörspielschneidens, ich finde es wie gesagt ein gutes Tool für den absoluten Beginner. Es steht natürlich auch außer Frage, daß man langfristig damit keinen Blumentopf gewinnen kann, aber diese Erkenntnis reift dann auch bei jeden selbst, wenn er lang genug dabei bleibt und den Schnitt mit den Ergebnissen anderer Produktionen vergleicht

Lieber aeonium,

du hast ja recht, Audacity ist, wie topracer schon schrieb, ein gutes Freewaretool (auch wenn ich persönlich eine andere Tools bevorzuge). Es stellt sich für mich aber die Frage, und nun geht es etwas ins
Offtopic, wie weit ich an die Anfänge der Audiobearbeitung gehen soll und ob sich das Tutorial überhaupt an komplette Neulinge richtet. Denn dann würde mir das Ganze doch etwas zu umfangreich werden und schon buchartige Dimensionen bekommen.
Ich würde das Tut eher so positionieren wollen, dass grundlegende Begriffe und Möglichkeiten schon vorausgesetzt werden und dann anhand eines kleinen Scriptfragments eine Szene nach geschnitten wird. Also bin ich frech und verweise auf die zahlreichen Video Tutorials zum Thema Audacity, die sind nicht schlecht und decken schon einiges ab. Eine gewisse Eigeninitiative setzte ich eben voraus und jeder der erst einmal "Blut geleckt" hat wird sich nach dem Tut ohnehin weiterbilden wollen.
Aber vielleicht sollten wir die Diskussion lieber hier vorführen?
LG,
Badda
 

aeonium

Hutbrummer
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Hi Badda,

hast Recht, ich werd mal bei deinen Thread noch versuchen ein wenig Sinnvolles aus meiner Hirnrinde zu kratzen.

Gruß

aeonium
 

Biohazard

Forenzombie
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Da hab ich eben verdattert geguckt. Da gibt´s ne Free Version von Studio On 2.
Is nen tolles Progi und auch einfach zu Bedienen

Studio One Free

EDIT:
Deutsche Tutorils gibts auch dazu

Song Anlegen
 
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Lupin Wolf

Klaus S. - The Evil Master of Deasaster
Sprechprobe
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Und wenn man Ardour noch mit Rosegarden Synchronisiert, was via JACK geht - ist es perfekt für so ziemlich alles.

EDIT:
Hydrogen hab ich vergessen. Damit wäre das Mix und Musikerstudio inkl. separater Drum Maschine komplett unter Linux

Gibt noch so einiges mehr und ich will nicht zu weit vorpreschen und völlig vom Thema abkommen, aber wer sich eien Audio Workstation einrichten mag unter Linux kann gern zum Bleistift HIER ein wenig darüber lesen (kleines HowTo basierend auf Ubuntu Studio).
 
Zuletzt bearbeitet:

Yüksel

Jan J. Münter
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Danke auch für Deinen überarbeiteten Beitrag, Lupin, das erspart mir einiges an Sucherei.
 

Erdie

Der düstere Herrscher
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Ich mache alles mit Ardour, Rosegarden und Audacity. Von Ardour bin ich so überzeugt, dass ich das Projekt schon seit Jahren mit 10 $ / Monat unterstürze. Es ist es allemal wert.

Rosegarden nutze ich nur gelegentlich, da ich wenig Musik komponiere aber ab und zu schon.
 

Sascha Kiss

ehemals aarom
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Ich schau mir das Studio One Free mal an. Danke für den Tipp. Da ich vor kurzem erst in Cubase investiert habe denke ich nicht dass ich umsteigen werde. Aber neugierig bin ich schon.
 

Lupin Wolf

Klaus S. - The Evil Master of Deasaster
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Ich mache alles mit Ardour, Rosegarden und Audacity. ....

Nur zu Audacity Wer es nicht mag, der kann auch Traverso nutzen für die kleinen Dinge, auch wenn die möglichkeitne mit Audacity um einiges größer sind. Ist ebenfalls Plattfrmübergreifend zu haben.

Rosegarden nutze ich nur gelegentlich, da ich wenig Musik komponiere aber ab und zu schon.

Gibt ja ncoh einige, vor allem im MIDI Bereich, QTractor zum Bleistift. Linux führt zum Glück da kein einsames "kann ich leider nicht" Nischen leben mehr - auch in Sachen "Programmvielfalt". Find ich gut so.
 

Yüksel

Jan J. Münter
Sprechprobe
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Alsoooooo nachdem ich mir in der letzten Zeit verschiedenes angesehen habe, bin ich inzwischen auch ein "Ardour-Unterstützer" geworden wie Erdie. Ein tollen Programm, das für meine Zwecke wunderbar ausreicht. Weiterhin ist es im Debian-Linux enthalten, also muß man es nicht manuell installieren oder dieses übelst überfrachtete Ubuntu-Studio nutzen.
 

Erdie

Der düstere Herrscher
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Hey, das ist ja super :) Das ist wirklich eine gutes Projekt und wenn die wegen Finanzmangel aufhören würden, hätte ich ein großes Problem. Da wird sich Paul aber freuen. Übrigens, Ardour3 soll einige sehr gute Features mitbringen, die ich momentan noch vermisse z. B. dass man Automation genauso wie Regions hin- und herschieben kann.
 

Biohazard

Forenzombie
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Wie sieht es da mit der Performance aus mit dem BS ?
Und wie sieht´s mit VST Unterstützung da aus ?
 

Erdie

Der düstere Herrscher
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Wie sieht es da mit der Performance aus mit dem BS ?
Und wie sieht´s mit VST Unterstützung da aus ?

An irgendwelche Performance Grenzen bin ich bisher noch nie gestoßen. VST kann es nativ nicht, das sind ja Windows binaries. Es gibt jedoch trotzdem Möglichkeiten, die zu nutzen (funktioniert mit wine). Ich habe das aber gemieden weil mir das zu unstabil ist. Angeblich soll die VST Unterstützung in der neuen Version viel besser sein. Falls das stimmt, werde ich es natürlich auch nutzen. Wäre eine Bereicherung auch wenn ich eigentlich ohne VST gut auskomme.
 

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