Hörspiel Meet Heaven

Genre: Fantasy
Beschreibung:
Nicolas hat es schwer im Leben. Seine Tortur begann seit frühester Kindheit und er wartet ein Leben lang darauf, dass sich alles noch wendet.
An einem Tag verändert sich alles. Nicolas stirbt bei einem Autounfall und er erkennt, dass sich mehr zwischen Himmel und Hölle abspielt, als er je zu träumen gewagt hatte.


Veröffentlichung: Für diese Hörspielserie wird eigens ein Youtube-Kanal eröffnet.

Zusammenarbeit:
Ich stelle mir vor, dass der Cast zu einem großen oder einem nicht kleinen Teil nicht weit voneinander entfernt sind und man gemeinsame Sessions machen kann.
Ich finde persönliche Zusammenarbeit viel schöner und zum anderen erleichtert es die Planung und bietet zudem viel Stoff für Behind the Scenes Material, das einen Zweitkanal bedienen kann.


Andere Arbeiten:
1. Für Youtube wäre viel Visuelles wünschenswert. Wenn jemand Szenerien und Charaktere mit einem Branding für Meet Heaven erschaffen kann, wäre das toll. Ein bisschen Cinematic wäre so mein Bestreben.

2. Musik und Soundtracks sowie Soundeffekte

Außerdem überlege ich, auch Rapparts von mir mit einzubringen.

3. Aufnahme.
Jemand, der bereits ein Homestudio besitzt und nicht davor scheut, neue Leute kennenzulernen und persönlich mit ihnen zu arbeiten.

4. Mitautoren.
Jede Serie hat ein Team an Autoren, genau das suche ich auch.

Ich weiß, klingt abenteuerlich mit so vielen Vorstellungen, aber ich hoffe trotzdem, dass das nicht unmöglich ist. Big Project, that's true.

Natürlich ist das alles erst mal ein Projekt der Leidenschaft und der Wunsch, Visionen wahr werden zu lassen.
Falls sich aber andere Entwicklungen abzeichnen, könnte sich das natürlich auch ändern.

Hier erst einmal der Pilot der Story:

Meet Heaven

In meinem Leben habe ich schon vieles erlebt, aber das, was an diesem Tag passierte, das übetraf einfach wirklich alles.
Es war ein ganz normaler Tag, eigentlich wie jeder andere, aber es sollte etwas Unvorhergesehenes passieren.
Ich bin ein Mensch, der alles bis ins kleinste zerdenkt, aber selbst ich konnte es nicht mal erahnen.


*



Ich hatte gedacht, an diesem Tag einfach mal auszubrechen. Irgendwann muss man mal sein Leben in die Hand nehmen, probieren, dass alte Muster neue, frische Farben erhalten.
Zumindest fühlte ich mich wie in dem Film “und täglich grüßt das Murmeltier!“ Ich war bemüht, einige Details zu ändern, doch es änderte einfach - nichts.
Doch damit konnte ich mich nicht zufrieden geben.
Es kann doch einfach nicht sein, dass jeder andere so viele Wendungen in seinem Leben bekommt und ich erwache jeden Morgen im Grau des Nebels meines Lebens.
Also stehen alle Wege frei. Alles oder nichts, wie man so schön sagt. Dass eher das letztere eintreffen würde, hätte ich mir zwar denken können, aber das, was dann passierte, hatte ich mir nicht auch nur ansatzweise erträumt.
Nun stand ich da. Zu allem bereit. So wirklich eine Idee hatte ich nicht, aber das war nicht schlimm, so wollte ich ja alles auf mich zukommen lassen. Alles nötige eingepackt und los ging's.

Ich lief bis zur Straßenbahn und nahm mir vor, sie einfach mal durchzufahren.

Als ich in der Straßenbahn saß, sah ich die vorbeiziehenden Geschäfte, die Menschen, die Häuser.
Oft stellte ich mir vor, voll lebendig unter ihnen zu sein, ein Leben zu führen, das nicht ständig mit Sorgen und inneren Kämpfen und Ängsten und der Überwindung mit der Vergangenheit zu tun hatte.
Einfach leben.
Konnte doch nicht so schwer sein...
Nach einer Dreiviertelstunde war es soweit.
Die Bahn erreichte ihr Ziel, so wie ich auch. Ich stieg aus und ließ meinen Blick kurz umherschweifen.
Nach Gefühl ging ich geradeaus. Ok, ich wusste nicht, was der Tag jetzt alles ändern könnte, aber ich wollte mal zur Abwechslung alles mal wieder entspannter sehen. Kein Druck, kein Zwang.
Ich steuerte das nächste Café an und bestellte mir einen Kaffee. Eigentlich ganz cool hier.

Der erwartete Punkt einer Änderung â la “alles ist jetzt anders“ trat jetzt nicht ein, aber immerhin habe ich eine neue Alternative in Sachen Aufenthaltsort.
Es fing an, dunkel zu werden und ich machte mich wieder daran, zur Haltestelle zurückzugehen.
Ich dachte darüber nach, dass ich im Prinzip nicht wusste , was man tun sollte, um sein Leben wieder lebenswerter zu gestalten.
Das ernüchterte mich wieder augenblicklich.
Ich war so in Gedanken vertieft, völlig verloren in mir selbst, dass ich gar nicht merkte, dass sich vor mir eine Ampel befand. Und schon gar nicht, dass sie rot war.
Ich betrat die Straße und war schon auf der Mitte des Weges, als mich das Getöse vom lauten Hupen und das Anstrahlen von hellen Scheinwerfern dazu nötigte, dem Auto ins Angesicht zu schauen, das auf mich zuraste...

Ich hatte keine Zeit mehr für irgendwas.
Weder um mir zu denken “ach du scheiße...!“, noch um irgendwie auszuweichen.
Den Bruchteil einer Sekunde brauchte es nur, um vom Auto vollständig erfasst zu werden.
Mein Körper erhob sich vollständig vom Boden, wirbelte durch die Luft und landete ein paar Meter weiter in Fahrtrichtung des Wagens.
Ich hörte noch die quietschenden Reifen im Ohr, total verhallt, bevor dann schlussendlich ganz allmählich alles dunkel wurde.

*



Ich öffnete die Augen. Weiß!
Ich blinzelte. Immernoch alles weiß.
Ich stand langsam auf und blickte mich um.
Ich sah nichts als weiß.
Ich ging ein paar Schritte vorwärts.
Immer mehr versuchte ich, etwas anderes zu erblicken, doch es gab nichts anderes. “Seltsam“, murmelte ich.
Nach ein paar Metern weißen Schrittes erschien rechts neben mir ein Richtungsschild. “100 m“!
Verwirrt und leicht verunsichert folgte ich dem Schild.
Vor mir bauten sich Rosenbüsche auf, mit jedem Schritt, den ich weiter vorwärts wagte, wurden sie größer. Sie schienen zu wachsen, mit jedem Schritt, den ich ging, wurden sie größer.
Ich wusste nicht, ob ich träumte oder Megahalluzinationen hatte, jedenfalls konnte ich mir nicht erklären, was da vor mir passierte.
Auf den Büschen zierten sich zartrosane Rosen, sie erblühten immer mehr und gaben einen angenehmen Duft ab.
Als ich vor ihnen stand, ragten sie so hoch empor, dass ich meinen Nacken nach hinten werfen musste, um die Spitze erblicken zu können.
Als ich den Blick wieder nach vorne richtete, traute ich meinen Augen kaum. Vor mir bildeten sich goldene Gitterstäbe, so transparent, dass man hindurchsehen konnte.
Mit jeder Sekunde wurden sie undurchsichtiger.
Vor meinen Augen erschien ein riesiges, goldenes Tor.

In meinem Kopf ertönten Kirchenglocken.
Mein Kopf begann zu rasen. Mein Herz war relativ ruhig, doch ich hatte keine Ahnung, wieso.
Ein komischer Traum. Und was sollte er bedeuten?
Ist das ein schlechtes Zeichen, träume ich etwa? Und wann wache ich wieder auf? Der Traum fühlte sich merkwürdig an.
Nicolas“! Eine tiefe, sanfte und doch durchdringende Stimme durchfuhr mich.
Ich blickte mich um, doch konnte niemanden sehen.
Ja...?“, fragte ich zögernd, mich immer noch umblickend.
Die Stimme ertönte erneut.
Du stehst nun vor meinen Toren!
Ich blickte auf die Toren.
Ach... Das sind deine?“ Ich konnte immer noch niemanden sehen. “Wer bist du denn und, äh, wo...?
Die Stimme blieb ruhig.
Ich starrte umher, auf irgendwas wartend, aber nichts passierte.
Mein Herz klopfte.
Dann sagte die Stimme nur ein einziges Wort: "Gott!"
Stille. Ungläubig drehte ich mich zum Tor.
Wie soeben schon die Torstäbe, erschien vor mir ein riesiges Gesicht. Ein Gesicht, das mich etwas an Zeus erinnerte.
Aber es blieb transparent. Es füllte das gesamte Tor aus und er blickte mit gütigem Blick auf mich herab.
Du bist gestorben, Nicolas, deine Zeit ist abgelaufen! Und nun bleibt dir noch eine Wahl, eine Wahl, die alles entscheidet.“
Ich dachte, mich überfährt gerade ein Güterzug.
Ich bin tot...?
Schlagartig fielen mir die letzten Momente meines Lebens wieder ein.
Warte, das war's?“, fragte ich, als mich wieder gesammelt hatte, “ich kämpfe mein Leben lang und ende dann doch nur hier, ohne irgendwas?
Ich war fassungslos. “Wieso durfte ich im Leben mal nicht etwas mehr Ponyhof haben?
Gott antwortete weiterhin ruhig.
Für alles gibt es einen Grund und manchmal ist das Leben hart...
Ich unterbrach ihn direkt.
Manchmal? Es zog sich doch wie ein roter Faden durch mein Leben. Ohne irgendwelche Unterstützung. Alles, was man brauchte, war nicht vorhanden, stattdessen kam sehr viel von allem, was man nicht brauchte und ich stehe jetzt hier, vor jemanden, der sich Gott nennt, weil er scheinbar existiert und hätte derjenige sein können, der mir hier und da mal etwas schickt, was man auch gebrauchen kann. Gott verdammt.“
Dieses Mal dauerte es etwas länger, bis die Stimme etwas fragte: “Wohin soll dein letzter Weg dich führen? In den Himmel oder in die Hölle?
Ich wusste nicht, ob die Frage ein Scherz war, ich meine, ob jemand sich tatsächlich für die Hölle entscheidet?!
Ernsthaft? Ich hatte schon die Hölle auf Erden, der ich nicht entkam, ich würde niemals die Hölle wählen.
Also ist das deine Wahl...?
Ich weiß es nicht. Keine Ahnung.“ Ich hielt inne. “Denn wie kann ein Himmel sein mit einem Gott, der auf seine Schöpfung blickt und tatenlos zusieht, wie manche Menschen hilfeschreiend im Leid ertrinken?
Gott sah mich durchdringend an.
Ich fuhr fort: “Ein Engel, der sich seinem Vater verweigerte, weil er sich verraten fühlt, wird auf der Erde als der Böse gesehen. Die Leute glauben an einen gerechten Gott, doch wie gut ist es, wenn man jeglichen Unmut auf sich zieht? Weil er nicht da ist, nicht loyal ist, scheinbar nicht liebt, weil man beschützt, was man liebt und nicht zusieht, wie sie fallen und leiden. Ich glaube nicht, dass das hier
oben der Himmel ist. Dein Tor könnte zwar aus Gold sein, aber in Wahrheit lodert es aus Feuer, nicht wahr?
.“

Die goldenen Torstäbe vibrierten.
Der weiße Boden unter mir erzitterte.
Ein donnerndes Geräusch drang mir in die Ohren.
Ich versuchte, das Gleichgewicht zu halten und klammerte mich an die Stäbe des Tores.
Sie glühten und wurden allmählich rötlich.
Sie wurden heißer und auch der Boden unter mir wurde immer wärmer.
Der weiße Bart vom Gesicht vor mir wurde ebenfalls rot sowie seine Pupillen, ich verbrannte mich immer mehr am Tor, das ich umklammerte, um nicht durch die Gegend geschleudert zu werden, doch meine Hände verbrannten mehr und mehr.
Ein ohrenbetäubendes Knurren pochte mir durch die Ohren.
Ich konnte die Stäbe nicht mehr halten, etwas riss mich weg und ich wirbelte wie ein Papier im Wind durch die Gegend. “Was ist jetzt los?“, dachte ich. “Ist das jetzt das Ende vom Ende?

Ich flog immer schneller, wie als wäre ich in einen Tornado gewickelt worden. Dann, ganz langsam, verschwand alles um mich rum.
Ich schwebte in der Luft.
Meine Position wurde automatisch in die eines Sitzenden geformt, ich sank langsam hinab und wurde auf einen sich erscheinenden Stuhl platziert.
Was ist passiert?“, fragte ich in die Stille.
Vor mir transformierte sich erneut etwas aus dem Nichts. Ein Schreibtisch, ein Stuhl und eine Person, die sich darauf befand. Ich las das Schild, das sich vorne an der Kante befand. Darauf stand: “Lucifer“...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn im Kopf alles wild umherraste, verlor man jegliches Zeitgefühl, jeglichen Sinn für das, was gerade passierte, was man fühlte, sah oder dachte. Denn scheinbar stand die Zeit still.
Mein Kopf war leer. Ich blickte nur auf den Tisch vor mir.
Er war schokobraun, groß und echt breit. Auf seiner Fläche befanden sich ein Laptop und - seltsamerweise - eine Feder. Sie steckte in einem Fässchen voll Tinte und das obere Ende ragte mit imposanten Federchen heraus.
Ich ließ meinen Blick über den Tisch schweifen.
Die Person, die hinter dem Schreibtisch saß, war elegant gekleidet. Nadelstreifenanzug, Krawatte, schwarze Businessschuhe. Er sah echt menschlich aus. Ich hatte echt keine Ahnung, wie lange ich da saß. Ich kam mir vor, als müsse ich ewig hier sitzen. Doch dann auf einmal:
Hallo, Nicolas!“ Ich blickte auf.
Die Stimme klang markant, aber sehr angenehm und cremig.
Ist es einer der Momente, wo einem das Blut in den Adern gefriert? Seine Höflichkeit war jedenfalls ziemlich erschreckend. Aber eigentlich weiß ich auch gar nicht, was ich erwartet hatte.
Wo bin ich?“, fragte ich.
Und was ist passiert?
Die Situation war schon echt komisch. Eben noch am Leben, dann tot, dann bei Gott und jetzt auf einmal hier bei Lucifer. Ja, Lucifer. Ich musste das in meinem Kopf noch einmal wiederholen.
Auf der Erde wird dieser Ort hier Hölle genannt. Die Menschen haben es zwar noch nie gesehen, aber sie beschreiben es, als wären sie schon mal hier gewesen!“ Lucifer trank aus seiner Tasse.
Ich blickte mich um. Alles war weiß.
Ich hatte einfach zu viele Fragen. Ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte, doch das, was ich jetzt am allermeisten wissen wollte, war: “Was ist eben passiert?
Lucifer änderte seine Sitzposition.
Es gab schon einige Menschen, die zornig waren, als sie erfuhren, dass Gott tatsächlich existierte. Aber sie alle wählten schnell wieder das Paradies. Vergessen war das ganze Chaos, das Leid, die Wut und der Schmerz. Gott kann nicht entscheiden, wohin die Seelen wandern, er braucht den Willen des Menschen!“
Deshalb fragt er, wohin man gehen will!
Lucifer nickte.
Aber wieso?“ Eigentlich sagte man ja, wer gut ist, kommt zum Papa, wer weniger gut war, zum Teufel.
Tja...“, Lucifer lehnte sich etwas vor, “er hat die Erde und alles darin nicht erschaffen, um Leben zu gestatten. Er war schon immer sehr mächtig. Mächtiger als andere Götter. Das machte ihn überheblich. Sein Stolz wurde immer größer und er fing an, die anderen zu unterjochen. Doch er unterschätzte die anderen. Nur weil seine Kräfte größer waren, waren die der anderen nicht schwach. Und sie alle hatten einen gemeinsamen Feind. Gott bemerkte, dass die Gefahr bedrohlich für ihn war. Er erschuf seine Engel, seine Krieger, die seinen Thronsaal bewachen sollten.
Doch er war dennoch in der Unterzahl.
Er brauchte mehr Macht
.“
Lucifer machte eine Pause.
In meinem Kopf klang das alles schier unglaublich... Gott ein Diktator? Ich musste wohl träumen, aber eigentlich waren das ja immer meine Worte.
Und du, solltest du auch bewachen?
Nein“, antwortete Lucifer. “Die Erzengel wurden geboren, als Kinder Gottes und einer Göttin, Gottes Frau. Meine Mutter.
Er pausierte erneut.
Sie hat sich irgendwann von ihm abgewendet, als ihr klar wurde, dass er nicht mehr zu retten war. Er war zu besessen von der Idee, die anderen Götter auszulöschen, es gab keinen Platz mehr bei ihm. Ihre Kinder machten es ihr gleich.“
Ich saß da mit eingefrorener Miene und versuchte, das alles zu verarbeiten.
Ich fragte: “Und weswegen hatte er dann die Erde erschaffen? Wieso erschuf er den Planeten und den Menschen, wenn es ihn eigentlich nicht interessiert?“
Lucifer lehnte sich wieder zurück. Er goss sich einen Schluck Kaffee in seine Tasse und bot mir auch eine an. Ich nickte. Er befüllte eine weitere Tasse und stellte sie an meine Tischkante. Ich nickte erneut.
So ganz ohne Interesse erschuf er die Erde nicht. Er verfolgte einen Plan. Als ihm klar wurde, dass die anderen Götter ihn zerstören könnten, war er auf der Suche nach mehr Kraft. Er wusste, dass das Leben eine enorme Kraft besaß, also erschuf er einen Planeten, auf dem ein Leben möglich wurde. Als er aber erkannte, dass instinktive Lebensformen nicht das bereitstellen konnten, was er brauchte, um seine Machtposition aufrechtzuerhalten, begann er, nach einer Lösung zu suchen. Er durchzog das Universum, auf der Suche nach nach dem Schlüssel der Lebensenergie. Er fand die Antwort. Bei einem Bewohner aus dem Earlsektor, mehrere tausend Lichtjahre von der Erde entfernt, einem Chejen, den Schattengöttern. Er zeigte Gott den Schlüssel zu seinem Problem.
Seine Tiere auf der Erde waren nicht kraftgebend genug, aber er wusste jetzt, was er tun konnte. Und er tat es auch.
Er erschuf den Menschen, einen Verstand. Einen Verstand, der sich immer weiter bildete, eine Energie, die von selbst immer größer wurde und nie aufhören würde, begierig zu sein
.“
Auf einmal wurde mir klar, dass eine langgestellte Frage der Menschheit soeben beantwortet wurde. Einen Sinn im Leben? Den gab es gar nicht.
Mir wurde etwas flau im Magen.
Ich sagte: “Gott sammelt also Seelen. Du hast gerade gesagt, er kann sie sich nicht einfach nehmen, wieso nicht?“ Lucifer stand auf, kam um den Tisch herum und setzte sich auf die Kante. Er deutete mit den Fingern auf den Kaffee. Ich nahm die Tasse und trank einen Schluck. Ich war überrascht, das war der beste Kaffee, den ich je getrunken hatte.
Lucifer sprach weiter. “Nun, die Sache mit dem Verstand und der Energie hatte einen Haken. Sie erforderte einen eigenen Willen, jemanden, dem sie gehörte. Da Gott eine Sphyra ist, ein Wesen aus reinem Weiß, den Heiligymaräe und Weyrahamäe entspringend, kann er sich dem Gesetz des Willens nicht widersetzen.“
Ich hätte niemals gedacht, dass meine Ansichten, Gott sei nicht das reine Gut, dermaßen so übertroffen wurden, aber es stellte sich die Frage, wie etwas böse werden kann, wenn es aus etwas Gutem gezeugt wird und das Heilige in sich vereint hat. So vieles überstieg immer noch meiner Vorstellungskraft.
Ich sagte: “Verstehe. Eine Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt.
Eigentlich nicht“, antwortete Lucifer, “Gott hat gesehen, dass da ein neues Problem aufgetaucht ist. Aber er hatte die Lösung schon bald gefunden, er dachte nicht daran, aufzugeben.“
Welche?“, fragte ich. Ich nahm einen weiteren Schluck aus der Tasse, gespannt taxierte ich Lucifers Augen.
Nun, er hatte einen Plan. Er wusste, wie eigenständig diese Menschen waren, aber er wusste auch, wie schutzlos sie waren, sie waren hungrig nach höheren Mächten und dessen Schutz und Liebe und Gott versprach, auf sie Acht zu geben.
Als die Menschen trotzdem untereinander weiter ihre Fehden austrugen und Gott für ihre Zwecke für eigene Macht missbrauchten, wusste er, dass es nicht reichen würde, einfach nur was zu versprechen. Also schickte er jemanden, der dieses Versprechen einhalten sollte. Der ihnen zeigen sollte, dass Gott immer da ist und ihnen das Gefühl geben sollte, beschützt und behütet zu werden, ein Licht in der Dunkelheit, ein Hoffnungsträger
..“
Jesus...“, keuchte ich.
Genau“, sagte Lucifer, “er sollte die Menschen gottgefügig machen, so dass er immer die Seelen der Menschen bekommt, sobald sie am Tor stehen. Sobald Jesus auf der Erde war, stapelten sich die Seelen in seinem Himmel geradezu. Sein Plan war perfekt. Doch damals gab es auch die, die dem Ganzen nicht trauten. Sie fühlten sich bedroht und stellten sich gegen Gott und Jesus. Aber Gott ist auch dagegen vorgegangen. Er erließ seine 10 Gebote, die Gotteslästerung verbaten und durch die Hände der Gottesdiener aus dem Verkehr gezogen werden. Dennoch ist es einigen gelungen, Jesus niederzustrecken. Seine Wiederauferstehung bekräftigte wieder beide Seiten: Die einen sehen die Güte eines Gottes, die anderen sahen darin
eine größere Bedrohung. Etwas, was man tötet, wieder vor sich zu haben ruft bei einigen nicht gerade ein größeres Vertrauen herbei. Doch sein Plan blieb davon unberührt. Bis heute noch
.“
Aber“, warf ich ein, “wieso zeigt er sich heute nicht mehr?
Er zeigt sich heute nicht mehr, weil er es nie vorhatte, sich immer zu offenbaren. Er wusste, dass die Menschen zu blindem Vertrauen fähig waren und sein Plan sorgte dafür, dass die Menschen, die nur von den Zeiten mit Gott und Jesus gehört haben, von allein an ihn glauben werden und ihm sein ganzes Vertrauen schenken. Er musste sich nur noch zurücklehnen und Seelen zählen.
Eine unangenehme Stille breitete sich in mir aus.
Was ist mit den Seelen, die nicht in den Himmel wollten?
Anfangs verpufften sie einfach, es gab keine zweite Möglichkeit. Jetzt landen sie bei mir. Ich habe mich in dieses System integriert. Ich biete den Seelen einen besseren Tod als das Leben, was sie lebten, da sie mir leid tun, ich will ihnen das geben, was mein Vater ihnen versprochen hatte.
Das klang echt gut, fand ich. Schade aber ist, dass die besten gutklingenden Sachen immer so einen bitteren Beigeschmack haben müssen. Er ist, seit ich das eingetrichtert bekommen habe, das Böse. Er sammelt Seelen, die mächtig sind. Es ist komisch, jemanden gegenüberzutreten, der schon immer als der Böse galt, in einem anderen Licht zu sehen. Ich versuchte daher, den Beigeschmack zu ignorieren.

Eine ganze Zeit verging, ohne dass irgendwas gesagt wurde. Ich saß da und trank meinen Kaffee und jedes Mal, wenn ich schluckte, dachte ich, ich würde eine Welt verschlucken.
Des Teufels Worte klangen mir immer noch in den Ohren - »Ich habe eine Aufgabe für dich«...
Die Vorstellung, für etwas verantwortlich zu sein, hatte mich schon zu meinen Lebzeiten schwer belastet. Ich hatte es nicht mal geschafft, für mich Verantwortung zu übernehmen, ich fühlte dabei nichts weiter als Druck. Und jetzt hat der Teufel eine Aufgabe für mich... Was übrigens echt seltsam klang und das auf so vielen Ebenen... Ich musste grinsen, als ich daran dachte, dass mich die neue Frau meines Vaters immer einen Teufel nannte... Nun saß ich hier bei ihm und wir tranken Kaffee...

Das Weiß in der Hölle pulsierte wechselnd zwischen weiß und rot.
Ah“, sagte Lucifer, “eine neue Seele ist soeben eingetroffen.
Lucifer verschwand.
Ich hatte ein wenig Zeit, meine Gedanken zu sortieren.
Ich trank den letzten Rest aus meiner Tasse und griff nach der Kanne auf dem Tisch.
Als ich meine Tasse befüllt hatte, erschien Lucifer wieder. Ich stellte meine Tasse ab.
Wieso wollen manche Menschen eigentlich in die Hölle? Wenn sie an einen gütigen Gott glauben und an einen wunderschönen Himmel, wieso wollen einige in die vermeintlich schlechte Hölle, wenn sie dann merken, dass sie doch eine Chance haben, wenn sie schon gefragt werden wohin sie wollen?“, fragte ich.
Lucifer setzte sich auf seinen Stuhl.
Es gibt Menschen, die fühlen sich schuldig und wollen so ihre Buße tun. Es ist immer wieder schön mitanzusehen, wie sie dann etwas betreten, was ihre Vorstellung an das Paradies bei weitem übertrifft. Und dann sind sie erst schockiert, dann wird ihnen bewusst, dass es erleichternd ist, denn sie fangen dann meist an, alles zu hinterfragen, besonders den Himmel.
Sie merken, das Leben auf der Erde ist keine Bewährung vor irgendeinem von uns. Während mein Vater sie aus purem Eigennutz erschuf, so will ich ihnen Frieden geben. Etwas, dass sie auf der Erde nicht hatten. Und so finden wir auch schon wieder zu unserem Gespräch zurück. Ich möchte, dass das Leben auf der Erde zu dem wird, was es in seinem Grundstein auch ist: ein Geschenk. Ich brauche deine Hilfe!

Ich guckte ihn erstaunt an.
Oh ja... Klaaar... Hatte schon befürchtet, ich muss zu viel Verantwortung tragen...“, sagte ich. “Was kann ich schon tun?


*


Die Mächte, die Gott einst erschuf, die seinen Thronsaal umziehen,
die die Blüte seiner Kraft darstellen, zeigen Treue zu ihm,
der Himmelschor, die Heerscharen, die göttlichen Waffen,
sie würden eines bewachen, ihn, sie wurden für Böses geschaffen;
seit Anbeginn der Erde manifestiert sich ein Plan,
gerichtet an seine Feinde und macht sie sich untertan;
Das Kraftwerk im Kosmos, ein kleiner runder Planet,
ist die Quelle zur Macht, ein reiner Seelenmagnet.
doch auch die reinste Stärke wird einmal erschwachen,
lass das Feuer erlöschen, das reine Weiß wird verblassen,
es fallen die Krieger, die Gefährten und Chöre,
sein Saal wird erschüttern, sobald wird man die Zeichen erhören...!




*


Unendliche Tote jeden Tag. Unendliche Tote, seit es das Leben gibt. Die Menschen ahnen davon nichts. Sie leben in einer Welt und erhoffen den Frieden, das Freisein nach dem Ableben auf dem Schoß eines so nicht existierenden Gottes.
So viel Zerstörung auf der Erde, so viel entfacht durch allerlei Glauben, auf der einen Seite ein profitables Ergebnis, wenn so viele sterben müssen und das Himmelreich bestücken, um letztendlich als Kraftquelle für eine abgerückte Sphyra zu dienen, auf der anderen Seite ebenso ein Drama, das ebenso tragisch wie unnötig war.
Gott war fast so weit. Seine Maschinerie lief, er hatte mehr als genug Seelen gesammelt.
Lucifer zeigte mir, wie falsch ich mit meiner Annahme lag, ich wäre für seine Aufgabe nicht geschaffen.
Ein falsch verstandener Mensch, von Verwandten auf das Böse getauft, getauft auf den Namen Teufel, spiegelt das Jenseits wider, es ist die Spiegelung zwischen einem Vater und einem Sohn aus anderen Ursprüngen, eine Spiegelung zwischen Gott und dem Teufel, - mich!
Lucifer setzte sich auf seinen Stuhl, schwang seine Feder aus dem Fässchen und zupfte die Federchen auseinander. Sie bildeten sich zu einem Schriftstück, die mit leuchtend roter Farbe beschrieben worden war:


»Ein Wille aus dem Ursprung einer Gottheit ist unbezwingbar, sie ist vollkommen und widerstandslos.
Sie steht als gegeben, sie ist absolut und bringt dann den Tod.
Doch sie ist nicht konstant, sie ist gebunden an einem Zweig, der die Widerstandslosigkeit entzweigt und sich selbst korrumpiert, wenn ein Schlüssel sich dort zeigt.«



Ich las diese Zeilen mehrmals, doch ich verstand nicht. Lucifer fuhr fort: “Der menschliche Verstand ist Energie, sie ist mächtig und gottgleich, wenn auch aus einer niederen Hierarchie. Wenn sie sich bindet an der Parallelen aus dem Himmel, der Geschichte zwischen Eltern und Kind, die Betrachtung des Bösen und die Benennung eines Kindes mit dem aus der Hölle, entsteht ein Kanal zwischen beiden Reichen und jemanden, mit dem es verbunden wurde. Ein Anker!
So langsam begriff ich. “Es entsteht eine Verbindung, eine Öffnung sozusagen!
Richtig“, antwortete Lucifer, “eine Schwachstelle. Das ist der Moment, an dem die Macht Gottes nicht mehr absolut ist. Es gibt einen Gegenspieler, einen, der ihm gleicht. Und das bist du.
Mein Verstand verabschiedete sich gen Himmel.
Aber wie soll denn eine einzige Seele ausreichen? Es ist immerhin nur eine Seele gegen eine Macht Gottes und einer Armee aus Seelen, wie funktioniert das!?“, sagte ich.
Du wirst nicht alleine sein. Es gibt da so einige Götter, die dich unbedingt kennenlernen wollen.
Lucifer steckte die Feder wieder in das Fass.
Gott wollte dich unbedingt im Himmel haben. Er wollte dich aus dem Weg haben.
Wie lange braucht man, um sowas zu verdauen? Keine Sorge, ich werde das schon herausfinden.
Also ist der Zeitpunkt wohl gekommen, an dem es zum Showdown kommt!
Lucifer nickte. “Es wäre schon einige Male soweit gewesen, doch die Seelen wanderten in den Himmel, viel zu viele Male, an denen man sehen konnte, wie perfekt Gottes Plan war.
Wann geht es los? Was machen wir jetzt?“, fragte ich.
Es hat schon begonnen. Die Frage ist nun, ob du bereit bist.
Ich zögerte. Ich gegen Gott. Das klang so behämmert, das musste erst mal verdaut werden.
Ok, naja, ich hab ja wohl keine Wahl. Ich bin soweit“, sagte ich langsam.
Sehr gut“, antwortete Lucifer. “Gott wird keine Zeit mehr verlieren wollen, jetzt, da er getroffen werden kann und seine Seelen hat. Aber es gibt noch ein Problem.
Natürlich gab es das. Was denn auch sonst?
Welches denn?
Lucifer sah mich an.
Ein Gott muss dich ebenfalls absorbieren. Und es ist keinem klar, ob du jemals wieder als befreite Seele wieder kommst.
Und schon war ich wieder demotiviert. Wenn ich eine bessere Welt nicht mehr erleben darf, das wäre echt schon eine Ironie des Schicksals. Aber es gibt keinen Weg mehr zurück. Ich muss das jetzt durchziehen. Ich schluckte.
Ich hätte mir ja denken können, dass da noch ein Paket auf mich wartet. Aber ich schätze, dann müssen wir es wohl drauf ankommen lassen.
Der Teufel schaute auf seine Uhr.
Ok, wir haben noch etwas Raum. Morgen dann ziehen wir los und treffen die anderen an. Ich gebe ihnen Bescheid. Ich schlage vor, du machst es dir etwas bequem“. So aus dem Nichts erschien ein Nachtquartier. Ich war zwar nie in einem Luxushotel gewesen, aber ich würde definitiv sagen, das hier ist fast dasselbe. Was mich etwas stutzig macht, ist, dass das Zimmer auch einen Fernseher hat. Aber bevor ich mir einen Film angucken konnte, schlief ich ein.



*



Ich träumte schlecht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lag auf einer Straße und es regnete in Strömen. Neben mir war Blut. Es war dunkel. Doch von irgendwoher kam Scheinwerferlicht.
Ich fühlte einen stechenden Schmerz in meinen Beinen und mein Kopf fühlte sich an, als würde er gleich zerspringen. Es hörte nicht auf. Niemand war da, ich schrie, aber meine Schreie verhallten unerhört in der Dunkelheit.
Hin und wieder hörte ich ein schrilles Hupen und es wurde immer lauter. Aus weiter Ferne hörte ich meinen Namen. Er wurde dauernd gerufen. Ich wollte ihnen antworten, aber ich brachte kein Wort heraus. Ich konnte nur schreien. Schreie, die niemand hören konnte.
Immer wieder peitschte mir der Regen ins Gesicht.
Regentropfen hämmerten auf meine Wunden und der harte Boden unter mir presste sich unnachgiebig gegen meinen Körper.
Plötzlich sah ich Bilder vor meinen Augen. Ich sah meinen Vater. Ich sah, wie er sich über mich beugte und mich angrinste.
Sein Gesichtsausdruck sah aus, als wäre er höchst erfreut. Ich konnte hören, wie er zu jemanden neben sich sagte: “Endlich ist es soweit.
Ich wollte meine Hand nach ihm ausstrecken, um Hilfe bittend, aber ich konnte sie nicht heben. Sie wog schwer wie Blei. Wieso half er mir nicht? Wir kamen zwar nicht klar und sind getrennte Wege gegangen, aber ich war immer noch sein Sohn.
Wie kann er mich hier nur liegen lassen? Wie konnte er mich damals verlassen?
Er schaute mir in die Augen. Ich konnte sehen, wie er mich anstarrte. Ich starrte zurück. Einen Moment lang dachte ich, ich hätte nicht richtig geguckt. Ich blinzelte und starrte weiter in seine Augen. Ich dachte, ich hätte was rotes darin gesehen. Und tatsächlich, seine Augen funkelten in einem purpurnen Rot.
Wieder sprach er zu mir: “Du wirst verlieren. Du hast immer nur verloren. Bald habe ich dich...!
Ich schrie noch einmal auf, so laut ich konnte. Mein Vater verblasste. Plötzlich verdunstete der Regen, der Boden unter mir wurde wieder weicher. Es wurde heller. Plötzlich bemerkte ich, dass ich in einem Bett lag. Ich schaute mich um. Ich brauchte eine Weile, um mich daran zu erinnern, wo ich eigentlich war.
Ich knipste das Licht an und setzte mich auf's Bett.
Was für ein Albtraum. In meinem Kopf wiederholte sich das Szenario. Seine Worte klangen mir immer noch im Kopf. In wenigen Stunden war es soweit, da machen wir uns auf den Weg zu den Göttern des Universums und wollen die mächtigste Kreatur eben dessen zerstören. Doch diese Kreatur war bereit. Und scheinbar wild entschlossen...
 

Ani

Die Frau im Schrank :D
Teammitglied
Sprechprobe
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Huhu @blondundso ,

ich könnte mir vorstellen, dass einige sich vielleicht vom Umfang des von dir geposteten Textes erschlagen/abgeschreckt fühlen. Ich kann dir zwar nicht versprechen, dass du damit Erfolg haben wirst, aber vielleicht hast du ja mal Lust, deinen ersten Post hier anzupassen und folgendes zu probieren:
Beschreibe...
- in ein paar Sätzen grob, worum sich deine Idee dreht und in welche Richtung es gehen soll
- für welche Teile du Unterstützung suchst und wie du dir eine Zusammenarbeit vorstellst
- was die nächsten Schritte sein könnten
- was bei erfolgreicher Realisierung mit der Geschichte passieren soll (z.B. Durchführung als internes Projekt hier, Veröffentlich ohne den internen Weg auf YT, usw.)

In einen Spoiler (siehe Toolbar, drei Punkte -> Spoiler), könntest du ja den Textanfang als Leseprobe deines Anfangs tun.

Ich wünsche dir, dass du die passenden Leute für eine Zusammenarbeit findest!

LG,
Ani
 

Falk Gündel

Well-known member
Sprechprobe
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Das ganze klingt auf jeden fall sehr spannend.

Du kannst ja mal in meine Sprechproben reinhören, ob dir meine Stimme zusagt.

Ich persönlich nehme aus einem Kleiderschrank in Dresden auf. Ein Heimstudio kann ich also leider noch nicht bieten, aber ich bin immer gewillt, mit anderen Sprechern/innenn auch per Live Regie über Discord, zusammenzuarbeiten.
 
@Falk Gündel
Wow, deine Stimme und dein Spiel gefällt mir sehr gut und ich kann mir dich auch tatsächlich in meiner Geschichte vorstellen.
Würde mich auf jeden Fall freuen, dich mit an Bord zu haben.

Cool, schon mal ein Interessent.☺️
 

Ani

Die Frau im Schrank :D
Teammitglied
Sprechprobe
Link
Eine Frage drängt sich mir bei deinem Projekt förmlich auf: Hast du denn vor, richtige Hörspielskripte aus deinem Material zu machen oder soll es eher eine Hörgeschichte (Erzählung aus Sicht einer Person mit eingeschobenen Hörspiel-Parts) werden?
 

Spirit328

Dem Raumhall sein Tod!
Teammitglied
Das ist mal etwas Neues, Anderes! Klingt spannend!

Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg!

P.S.: MUSS es U-Tube sein? Es gibt andere Plattformen und U-Tube ist halt von Google und das kann man auch kritisch sehen!
 

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